Corona-Fangis

Um in der Bewegungs-Pause genügend Abstand zu halten, haben die Kinder ein neues Fangspiel erfunden. Beim Corona-Fangis darf man nur auf den eingezeichneten Wegen rennen. Hindernisse und Sackgassen erschweren die Sache. Gefangen wird mit einer weichen Poolnudel.

Weitere Spielideen unter http://www.spielschweiz.ch

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Ideenkartei zum Downloaden

Auf vielseitigen Wunsch steht nun die ganze Kartei für den privaten Gebrauch als druckfertiges PDF zur Verfügung. Idee Nr. 1-112 können mit einem  Klick heruntergeladen und bei Bedarf gedruckt werden. Die Datei hat 500MB, das dauert etwas beim Downloaden…

Wichtige Infos für Druckaufträge:  Format A5 quer / ungerade Seiten sind die Vorderseiten (S. 1), die darauf folgende gerade Seite ist die dazugehörige Rückseite (S.2). Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes fehlen in der digitalen Version 3 Karteikarten. Viel Spass!

Ideenkartei.pdf

Inhaltsverzeichnis Ideenkartei

Literaturstart

Nach dem Aufwachen am Morgen gibt es ein Glas Orangensaft. Dann schlüpfen wir zurück unter die warme Decke und lesen eine halbe Stunde. Beim Frühstück tauschen wir uns über den Verlauf unserer Geschichten aus.

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Schreiorchester

Wenn es laut und wild wird, dann veranstalten wir ein Schreiorchester. Alle Kleinen dürfen auf die Bühne: unser Küchentisch. Dann wird aus Leibeskräften geschrien. Im Chor natürlich, denn Oma (im Moment natürlich nicht Oma sondern Papa…) dirigiert dazu. Mit einer gekonnten Handbewegung signalisiert sie den Schluss des Stückes. Stille.

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Zahlensuche

Wir lieben es, Spielideen zu entwickeln. Hier unsere neuste Erfindung: Ein Teil der Familie notiert die Zahlen 1-30 auf einem Weg mit Kreide. Die Zahlen haben verschiedene Grössen und sind unterschiedlich gut versteckt.  Dazwischen sind die Zahlen immer wieder gut sichtbar, damit die Suchenden wissen, wo eine Zahl gesucht werden muss. Die Reihenfolge wird nämlich eingehalten. Der andere Teil der Familie macht sich danach auf Zahlensuche.

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Habe keine Lust

Ab und zu machen wir ein gemeinsames „Habe keine Lust“. Dann widmen wir uns alle für 20 Minuten einer Sache, auf die wir keine Lust haben, aber schon längst erledigen sollten: das Zimmer aufräumen, die Wäsche sortieren, den Stapel abtragen, die Englischwörter abfragen. Danach ist Zeit für etwas, das richtig Freude macht!

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Freitagabend-Stille

Am Freitagabend sitzen wir zusammen, werden still und denken ganz fest an jene Personen, die besonders viel Kraft brauchen können: ein erkrankter Freund, die Flüchtlingsfamilie nebenan, ein Gspänli, dem etwas missraten ist.

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Katzenmusik

Bei den Grosseltern (oder sogar bei uns zu Hause) gibt es viele Instrumente. Sie (wir) kennzeichnen uns die passenden Töne am Klavier und an der Harfe mit farbigen Punkten. Dann legen wir beherzt los: Katzenkonzert!!! Begleitet von Handorgel und Alphorn tönt es gar nicht so übel.

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