
Leere Überraschungseier sammeln, drei kleine Löcher in den Deckel stechen und je zwei mit dem gleichen Gewürz oder Lebensmittel füllen. Wer findet die Geruchs-Paare?

Ideen für konsumfreie Aktivitäten und Rituale

Leere Überraschungseier sammeln, drei kleine Löcher in den Deckel stechen und je zwei mit dem gleichen Gewürz oder Lebensmittel füllen. Wer findet die Geruchs-Paare?
Morgens werden ein paar trockene Bohnen in der rechten Hosentasche mitgenommen. Bei jedem schönen Moment, den Du während des Tages erlebst, wanderte eine Bohne in die linke Hosentasche. Am Abend werden die Bohnen aus der linken Hosentasche hervorgenommen, und jeder erzählt von seinen schönen Momenten, die er während des Tages gesammelt hat.

Können wir bei uns im Wohnblock etwas nicht mehr gebrauchen, es aber zu gut oder zu schön zum Entsorgen ist, stellen wir es auf das Tauschregal im Velokeller. Vielleicht kann man ja jemandem eine Freude bereiten! Spannend zu sehen, was Abnehmer findet, und was liegen bleibt.

Wenn es uns im Sommer zu heiss wird, gehen wir an den Fluss im Wald. Da lässt es sich im Natur-Pool herrlich abkühlen.

Mit dem Kind zur Musik aus der eigenen Kindheit tanzen. Zu Schlieremer Chind und Ohrewürm tanzt es sich in der Küche am besten.

Den Weg von der Busstation nach Hause möglichst nur auf den Mauern gehen. Da machen auch noch die Teenager mit – und Papa sowieso.

Zuerst werden Blumen und Blätter im Garten gesammelt. Die schönsten werden dann mit etwas Wasser an die Eier geklebt. Damit nichts verrutscht, werden die so vorbereiteten Eier in einen alten Strumpf geknüpft. Diese anschliessend vorsichtig in den Sud aus roter Beete oder Safran legen und die Eier mitkochen. Jetzt heisst es abwarten und sich vom Resultat überraschen lassen!

Jeden Samstag hat meine Mutter Zopf gebacken. Den Teig hat sie jeweils in zwei Hälften geteilt und daraus einen Zopf für uns und einen für jemanden aus der Nachbarschaft gebacken. Durch diese kleine Geste haben sich wunderschöne Begegnungen ergeben.

Den Avocado-Kern mit zwei bis drei Zahnstochern «aufspiessen» und in ein Glas Wasser stellen. Jetzt heisst es, Geduld haben! Mit etwas Pflege, wächst schon bald aus dem Kern ein zartes Pflänzchen, welches wir nach einiger Zeit eintopfen. Unsere Zimmerpflanzen erhalten jeweils einen Namen. Unser neuster Zuwachs heisst «Ninja».
Obwohl wir in den Ferien gerne ausschlafen, gönnen wir uns dieses Ritual jeden Sommer: Pünktlich zum Sonnenaufgang stehen wir an einem Aussichtspunkt und geniessen schweigend, wie der Tag startet. Am Strand, auf einem Hügel, zur Not auf dem Balkon. Egal wo, es fühlt sich anders an als ein Sonnenuntergang. Die Magie des Neubeginns.