Drehgrill

Mit Hunger sollte man dieses Projekt nicht in Angriff nehmen. Das Finden des geeigneten Ortes mit genügend Fliessgeschwindigkeit und Baumaterial für Feuerstelle und Wasserrad, das Schnitzen und Befestigen der Halterungen, das Feuern und Marinieren des Poulets sind tagesfüllend. Alle helfen mit, damit sich am Abend der Grill dreht. Bis alles bereit ist, bleibt uns nur noch ein Apfel übrig…

Inspiration und Bauanleitung aus „Outdoor mit dem Taschenmesser“ von Felix Immler: https://www.youtube.com/watch?v=oSpfMtPRUfk

Gartenbesteck

Wenn wir draussen essen, nehmen wir immer unser Gartenbesteck. Wir haben es mit dem Taschenmesser selbst geschnitzt. Aus Haselstecken vom Waldrand. Papas Kumpel hat uns beigebracht, wie das geht. Das Internet weiss es auch. Wer hätte gedacht, dass man mit dem Holzmesser sogar Steaks zerschneiden kann.

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Ballonregen

Homeoffice. Seit Papa zuhause arbeitet, sind die Distanzen zwischen Büro und Kinderzimmer auf ein paar wenige Meter geschrumpft. Seine liebsten Assistentinnen sind abrufbar, um auf den Tisch zu stehen und einen Wäschekorb voller Ballone vom Himmel regnen zu lassen. Eine analoge Animation vor digitalem Hintergrund, als kleine Irritation zu Beginn einer Videokonferenz.

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Neue Wege

Unsere Kinder wollen nur noch wandern, wenn wir neue Wege entdecken. Wir nehmen bei jeder Abzweigung diejenige, die wir weniger gut kennen. Oder suchen auf Google Maps nach Wegen, die uns bisher verborgen blieben. Unglaublich, was wir schon entdeckt haben: unbekannte Badeplätze am nahegelegenen Fluss, überwachsene Brunnen und Ruinen mitten im Wald. Und dies alles in unmittelbarer Nähe!

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Ballon-Volleyball

In 30 Sekunden 46 Berührungen, ohne dass der Ballon auf den Boden fällt, das ist unser aktueller Rekord. Jeden Abend verfeinern wir unsere Technik. Bis zum Ende des Lockdowns wollen wir 50 Berührungen schaffen. Dann darf Mama wieder ins „normale“ Volleyball-Training.

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Geheimplatz

Im nächstgelegenen Wald suchen wir uns abseits des Weges ein schönes Plätzchen. Unseren Geheimplatz richten wir gemütlich ein. Aus unzähligen Tannenzapfen entsteht eine Art Teppich, aus Ästen bauen wir Sitzgelegenheiten. Oft kommen wir hierher, um Zvieri zu essen. Aber auch lesen oder rechnen kann man hier ganz gut.

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Jam-Session

Wir haben unsere längst verstaubten Instrumente hervorgeholt: Die Gitarre vom Estrich und das Hackbrett, das leider kaum noch gespielt wird. Spontan ist eine wilde Jam-Session entstanden. Wer hätte gedacht, dass Papa tatsächlich Gitarre spielen kann! Wer musikalisch nicht so bewandert ist oder keine Instrumente zur Verfügung hat: Schlagzeug-ähnliche Dinge finden sich in jeder Küche.

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Ferienwohnung

Aus Zelt, Strandmuscheln, Sonnenschirm, Gartenmobiliar und Tüchern haben wir uns eine zusätzliche Wohnung gebaut. Da gibt es ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer und auch eine Küche. Ganz praktisch diese Ferienwohnung in Zeiten, wo es zu Hause manchmal eng wird.

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Weltreise zu Hause

Auf der Weltkarte suchen wir uns ein Land aus und treffen Reisevorbereitungen: Rezepte suchen, einkaufen, Deko basteln, einen lokalen Film suchen, herausfinden, wie man „Hallo, Dankeschön und guten Appetit“ in der Landessprache sagt. Am nächsten Morgen legen wir los und tauchen in den eigenen vier Wänden ein in neue Welten.

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Vogelbesuche

Vögel zu beobachten, das geht auch vom offenen Fenster oder Balkon aus oder im eigenen Garten. Wir fotografieren die BesucherInnen unserer Vogeltränke,  um festzustellen, ob es sich immer wieder um die gleichen Tiere handelt. Wer regelmässig vorbeischaut, bekommt einen Namen: Ruedi, das Rotkehlchen ist unser Liebling.

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