
Nur einmal im Leben ist man extakt einen Meter gross, und das muss gefeiert werden. Der Jubilar / die Jubilarin darf ein Gspänli einladen. Zur Feier des Tages geht es ins Hallenbad.

Ideen für konsumfreie Aktivitäten und Rituale

Nur einmal im Leben ist man extakt einen Meter gross, und das muss gefeiert werden. Der Jubilar / die Jubilarin darf ein Gspänli einladen. Zur Feier des Tages geht es ins Hallenbad.

Wer am letzten Arbeitstag am längsten arbeitet, wird vom Rest der Familie in der Schule oder am Arbeitsplatz abgeholt für ein Picknick am See. Endlich Ferien!

Am Sonntagabend halten wir Familienrat. Wir besprechen, wie es uns geht, schauen auf die vergangenen Tage zurück und planen die kommende Woche.

Einmal im Jahr müssen wir uns nicht an die üblichen Regeln halten. Wir dürfen solange aufbleiben, wie wir wollen; soviel Süsses essen, wie wir mögen; oder solange fernsehen, bis die Augen zufallen.

Am Nachmittag wird geschaufelt und gebaut. Zur „blauen Stunde“ ist die Bar bereit für Apéro mit Glühwein und Punsch.

Samstagabend um 19 Uhr. Wenn die Kirchenglocken läuten, stossen wir bei offenem Fenster an. Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen. Jedes Mal ist es von Neuem eine Überraschung, wer wohl an die Türe klopfen wird.

Im warmen Gewitterregen machen wir einen gemeinsamen Spaziergang. Oben mit Regenschirm, unten barfuss.
Einmal im Jahr übernachten wir in einer Berghütte mit Panorama-Blick. Am Abend wird geschmaust, gejasst und dann geschnarcht. Im Massenlager natürlich.

Im Mondschein und ohne Taschenlampe einen Spaziergang auf den nächsten Hügel zu machen, das ist für uns alle ein besonderes Erlebnis. Besonders schön ist es bei Schnee. Die nächtliche Schlittenfahrt hat es in sich.

Der Vollmond-Abend gehört den Eltern. Die Kinderhüte kennt ihren Einsatz Monate im Voraus, ist er doch in jedem Kalender markiert. Ein spezieller Moment, an dem wir uns alle ein Stück Freiheit gönnen.