Zum Silvester schreiben wir unsere Wünsche fürs nächste Jahr auf kleine Zettel, binden sie an einen Heissluft- Ballon und schicken diesen kurz vor Mitternacht dem neuen Jahr entgegen.
Ideen für konsumfreie Aktivitäten und Rituale
Zum Silvester schreiben wir unsere Wünsche fürs nächste Jahr auf kleine Zettel, binden sie an einen Heissluft- Ballon und schicken diesen kurz vor Mitternacht dem neuen Jahr entgegen.
Im Schnee ein Labyrinth zu stampfen, ist für uns zum Ritual geworden. Den Hügel nennen wir seither „Labyrinth-Hügel“ – ein wunderschöner Ort mit Weitblick.
Zum Jahresende spielen wir uns Szenen des vergangenen Jahres pantomimisch vor. Ein Ratespiel, bei dem wir Tränen lachen. Über die Ereignisse oder unser Unvermögen, etwas ohne Sprache darzustellen.
Am Nachmittag wird geschaufelt und gebaut. Zur „blauen Stunde“ ist die Bar bereit für Apéro mit Glühwein und Punsch.
Wenn die Wiesen hartgefroren sind, dann entdecken wir abseits der Wege die umliegenden Hügel. Immer geradeaus.
Wenn es frisch geschneit hat, suchen wir uns eine Tierspur und folgen ihr über Stock und Stein. Welches Tier war das? Wohin führt uns seine Spur?
Am gegenüberliegenden Hang lassen sich wunderbare Botschaften in den Schnee stampfen. Am besten in Schnürlischrift.
Mit Stirnlampen bestückt brechen wir auf zum Skilifthang. Nach dem Aufstieg sausen wir durch die Dunkelheit über die Pisten.
Mit Holzstecken und Klebeband verlängern wir unsere Fonduegabeln. So können alle bequem ums Feuer stehen und im Fondue rühren.