Geheimplatz

Im nächstgelegenen Wald suchen wir uns abseits des Weges ein schönes Plätzchen. Unseren Geheimplatz richten wir gemütlich ein. Aus unzähligen Tannenzapfen entsteht eine Art Teppich, aus Ästen bauen wir Sitzgelegenheiten. Oft kommen wir hierher, um Zvieri zu essen. Aber auch lesen oder rechnen kann man hier ganz gut.

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Jam-Session

Wir haben unsere längst verstaubten Instrumente hervorgeholt: Die Gitarre vom Estrich und das Hackbrett, das leider kaum noch gespielt wird. Spontan ist eine wilde Jam-Session entstanden. Wer hätte gedacht, dass Papa tatsächlich Gitarre spielen kann! Wer musikalisch nicht so bewandert ist oder keine Instrumente zur Verfügung hat: Schlagzeug-ähnliche Dinge finden sich in jeder Küche.

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Weltreise zu Hause

Auf der Weltkarte suchen wir uns ein Land aus und treffen Reisevorbereitungen: Rezepte suchen, einkaufen, Deko basteln, einen lokalen Film suchen, herausfinden, wie man „Hallo, Dankeschön und guten Appetit“ in der Landessprache sagt. Am nächsten Morgen legen wir los und tauchen in den eigenen vier Wänden ein in neue Welten.

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Soforthilfe beim Eiersuchen

Gerne möchten wir mit unseren Enkeln Ostern feiern und haben deshalb folgenden Plan ausgeheckt: Wir verstecken Eier und Häschen in unserem Garten, rufen bei den Grosskindern an und bitten sie um Soforthilfe beim Suchen. Von Fenster oder Balkon aus geben wir heisse und kalte Tipps.

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Langsam-Velorennen

Mit Kreide markieren wir auf dem Vorplatz mehrere parallele Rennbahnen. Gleichzeitiger Start. Wer als Letzter über die Ziellinie fährt, hat gewonnen. Wer über eine Seitenlinie gerät oder mit dem Fuss den Boden berührt, scheidet aus. Erstmals gesehen haben wir solche Rennen auf Harley-Motorrad-Partys in den USA.

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Kochkurs

Jeden Tag hilft jemand Mama oder Papa beim Kochen. Wer genug früh plant und einkaufen geht, darf wählen, was sie oder er kochen lernen möchte. Heute gibt es Tomaten-Spaghetti, gestern gab es Vegi-Burger, vorgestern Pizza. Ein Festival der Lieblingsmenus.

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Grüße von Zuhause

Am Kühlschrank hängt eine Liste mit Personen, an die wir in dieser sonderbaren Zeit besonders denken wollen. Jeden Tag hat jemand anders Postdienst. Ob die Grüsse per SMS, E-Mail, Video-Call oder Briefpost zum Empfänger finden, darf jeder selber entscheiden. Die alte Schreibmaschine hat es in sich.

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Corona-Fangis

Um in der Bewegungs-Pause genügend Abstand zu halten, haben die Kinder ein neues Fangspiel erfunden. Beim Corona-Fangis darf man nur auf den eingezeichneten Wegen rennen. Hindernisse und Sackgassen erschweren die Sache. Gefangen wird mit einer weichen Poolnudel.

Weitere Spielideen unter http://www.spielschweiz.ch

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Literaturstart

Nach dem Aufwachen am Morgen gibt es ein Glas Orangensaft. Dann schlüpfen wir zurück unter die warme Decke und lesen eine halbe Stunde. Beim Frühstück tauschen wir uns über den Verlauf unserer Geschichten aus.

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